Inklusion

Dem Inklusionsgedanken liegt der Wunsch nach gemeinsamem Leben zugrunde, der die Menschen mit all ihren Unterschieden in die Gemeinschaft einbezieht. Je früher Kinder Erfahrungen mit Menschen machen können, die sich von Ihnen durch Aussehen, Bewegung, Sprechen und Handeln unterscheiden, desto früher und selbstverständlicher werden sie die Bereitschaft entwickeln, die Vielfältigkeit des menschlichen Lebens anzunehmen und als Bereicherung zu empfinden.

So sind wir auch offen für die Erziehung und Bildung behinderter und nicht-behinderter Kinder in ihren Altersgruppen und Wohngegenden. Kinder, die mehr Hilfe zur Eingliederung in eine Gruppe benötigen, seelische oder körperliche Behinderungen haben oder Entwicklungsverzögerungen nachweisen, werden nach einer Zustimmung der Eltern und einer amtsärztlichen Untersuchung zusätzlich mehrere Stunden in der Woche von einer Heilpädagogin oder einem Heilpädagogen gefördert.
Die Art der Förderung richtet sich nach dem individuellen Bedarf des Kindes und setzt an dessen Entwicklungsstand an. Um einen optimalen Förderplan zu erstellen, arbeiten wir mit verschiedenen Institutionen zusammen.